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HAMMONIA Schiffsholding AG
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Ad-hoc-Mitteilungen

 

Archiv Ad-hoc-Mitteilungen


 

Ankauf eines Besserungsscheins in Höhe von bis zu USD 1.086.325,00 gegen Zahlung eines Kaufpreises von USD 100.000,00

Im Rahmen der erfolgreich umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen im Geschäftsjahr 2015 hatte die HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) verschiedene Besserungsscheine von insgesamt bis zu USD 8,0 Mio. an die an der Restrukturierung beteiligten Banken begeben. Bei den Besserungsscheinen handelt es sich um bedingte Zahlungsverpflichtungen. Die Zahlung hat in Höhe von 75 % zukünftiger Dividendenzahlungen (oder anderer vergleichbarer Maßnahmen wie Aktienrückkäufe) bis zu einer Höhe von insgesamt USD 8,0 Mio. zu erfolgen. Bisher erfolgten keine Zahlungen an die Besserungsscheininhaber.
Die Gesellschaft führte mit allen beteiligten Banken intensive Gespräche über eine vorzeitige Ablösung der Besserungsscheine zu wirtschaftlich sinnvollen Konditionen. Diese Gespräche wurden heute aufgrund fehlender Einigungsfähigkeit beendet.

 

Gewinnprognose für das Konzernergebnis steigt überwiegend aufgrund nicht liquiditätswirksamer Sondereffekte um 6 – 7 Mio. EUR auf 16 – 20 Mio. EUR

Im Rahmen der Aufstellung des Halbjahresabschusses der HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) zum 30.06.2018 hat sich heute herausgestellt, dass die Prognose für das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018 aufgrund von überwiegend nicht liquiditätswirksamen Sondereffekten voraussichtlich deutlich höher als bisher geplant ausfällt.
Die Gesellschaft prognostiziert einen Konzernjahresüberschuss in einer Größenordnung von 16 - 20 Mio. EUR. Die Erhöhung der Prognose um 6 – 7 Mio. EUR ergibt sich überwiegend aus nicht liquiditätswirksamen Sondereffekten. Dazu gehören u.a. geringer als bisher geplante Abschreibungen und nicht planbare Währungseffekte. Darüber hinaus konnten die 7.800 TEU Schiffe länger als geplant beschäftigt werden, so dass ein operativer Mehrgewinn in der Größenordnung von 2 Mio. EUR erwirtschaftet werden konnte.

 

Gewinne aus der Entkonsolidierung von Gesellschaften führen beim HAMMONIA Schiffsholding Konzern zu höherem Buchgewinn

Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses der HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) zum 31.12.2017 hat sich heute herausgestellt, dass das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2017 aufgrund von im Wesentlichen nicht liquiditätswirksamen Sondereffekten voraussichtlich deutlich höher als geplant ausfallen wird. Die Gesellschaft geht von einem Konzernjahresüberschuss in einer Größenordnung von rund 24,7 Mio. EUR aus, der im Wesentlichen durch nicht liquiditätswirksame Gewinne aus der Entkonsolidierung von zwei Schifffahrtsgesellschaften in einer Größenordnung von 21,6 Mio. EUR sowie nicht liquiditätswirksame Zuschreibungen in Höhe von 1,9 Mio. EUR auf das Schiffsvermögen bedingt ist.

 

Im Rahmen der Aufstellung des Einzelabschlusses der HAMMONIA Schiffsholding AG (Gesellschaft) zum 31.12.2017 hat sich heute herausgestellt, dass das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2017 aufgrund von Sondereffekten voraussichtlich deutlich höher als geplant ausfallen wird. Die Gesellschaft geht von einem Jahresüberschuss in einer Größenordnung von rund 6 Mio. EUR aus, der durch nicht liquiditätswirksame Zuschreibungen auf das Finanzanlagevermögen aufgrund von Wechselkurseffekten in einer Größenordnung von 5,8 Mio. EUR und weiterer nicht liquiditätswirksamer Wechselkurseffekte auf AG-Ebene bedingt ist. In den Vorjahren im Rahmen der Beteiligungsbewertung erwartete stille Lasten aus Währungsdarlehen von Tochterunternehmen haben sich nicht in der angenommenen Höhe realisiert.

 

Verlustanzeige nach § 92 Abs 1 AktG


Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses der HCI HAMMONIA SHIPPING AG zum 31.12.2016 hat sich heute herausgestellt, dass das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2016 aufgrund von Sondereffekten voraussichtlich deutlich niedriger als geplant ausfallen und einen nachhaltig negativen Einfluss auf die Vermögenlage haben wird. Das Unternehmen geht von einem Konzernverlust in Höhe von rund 45-50 Mio Mio. EUR aus. Der genaue Betrag ist aufgrund des frühen Stadiums der Abschlusserstellung derzeit noch nicht bestimmbar. Ursächlich für den Konzernverlust sind nicht liquiditätswirksame Wertminderungen (Impairments) auf das Anlagevermögen in Höhe von rd. 50 - 55 Mio. EUR.

 

Hamburg, 12.12.2014 – Der Vorstand der HCI HAMMONIA SHIPPING AG (ISIN DE000A0MPF55) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Wechsel vom regulierten Markt in das Segment Mittelstandsbörse Deutschland an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg beschlossen.  

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