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Ad-hoc-Mitteilungen

 

Aktuelle Ad-hoc-Mitteilungen




Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Ablösung eines Besserungsscheins in Höhe von bis zu USD 2.121.457,00 gegen Zahlung von USD 318.218,55

Hamburg, den 09. November 2021 - Im Rahmen der erfolgreich umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen im Geschäftsjahr 2015 hatte die HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) verschiedene Besserungsscheine von insgesamt bis zu USD 8,0 Mio. an die an der Restrukturierung beteiligten Banken begeben. Bei den Besserungsscheinen handelt es sich um bedingte Zahlungsverpflichtungen. Die Zahlung hat bei zukünftigen Dividendenzahlungen (oder anderer vergleichbarer Maßnahmen wie Aktienrückkäufe) bis zum jeweiligen Nominalwert zu erfolgen.

Einer dieser Besserungsscheine mit einem Nominalbetrag von ca. USD 1,086 Mio. war Ende November 2019 gegen eine einmalige Zahlung von USD 100.000 erworben worden. Im August dieses Jahres wurde ein weiterer Besserungsschein mit einem Nominalbetrag von rd. USD 1,879 Mio. gegen eine Zahlung von USD 282.000 abgelöst.

Aufgrund eines Waiver Agreement hat die Gesellschaft heute einen weiteren Besserungsschein mit einem Nominalbetrag von USD 2.121.457,00 gegen eine Zahlung in Höhe von USD 318.218,55, entsprechend einer Quote von 15 % des Nominalwerts, abgelöst. Das Waiver Agreement enthält zusätzliche Nachzahlungspflichten für den Fall, dass es bis zum 31. Dezember 2023 zu einer Dividendenzahlung kommen sollte oder die Gesellschaft im gleichen Zeitraum einen oder mehrere der noch ausstehenden Besserungsscheine zu für den Gläubiger besseren Konditionen ablöst.

Ob die verbleibenden Inhaber der Besserungsscheine zu gleichen Konditionen zu einer Ablösung bereit sind, ist derzeit noch offen.

HAMMONIA Schiffsholding AG
Dr. Karsten Liebing
Vorstand

Neumühlen 9, 22763 Hamburg

Bekanntgemacht am: 09.11.2021 um 11:44 Uhr MEZ.


Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Konkretisierte Prognoseanpassung für das Geschäftsjahr 2021

Hamburg, den 08.09.2021 – Wie bereits am 01.09.2021 veröffentlicht, erwartet der Vorstand der HAMMONIA Schiffsholding AG unter anderem aufgrund der Neuvercharterung der MS „Lutetia“ ein deutlich höheres Jahresergebnis als bislang geplant.

Die nunmehr finale Vereinbarung zur Charter der MS „Lutetia“ sieht eine gleichmäßige Charterrate für eine neue Laufzeit von circa vier Jahren zu derzeit marktgerechten Konditionen vor. Die Auswirkungen dieses Charterabschlusses sind heute in eine aktualisierte Prognoserechnung eingeflossen.

Die Gesellschaft prognostizierte bisher ein Jahresergebnis in Höhe von 1,5 - 2,5 Mio. EUR. Die erhöhte Gewinnprognose auf Basis einer für die gesamte Laufzeit festgeschriebenen Charterrate beläuft sich auf nunmehr 3,2 - 4,2 Mio. EUR.

HAMMONIA Schiffsholding AG
Dr. Karsten Liebing
Vorstand

Neumühlen 9, 22763 Hamburg

Bekanntgemacht am: 08.09.2021 um 14:42 Uhr


Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Prognoseanpassung für das Geschäftsjahr 2021: Vorstand erwartet deutlich erhöhtes Jahresergebnis

Hamburg, den 01.09.2021 – Die Planung für das Geschäftsjahr 2021 der HAMMONIA Schiffsholding AG wurde angesichts mehrerer ergebniswirksamer Geschäftsvorfälle einer Prüfung unterzogen. Dabei hat sich heute ergeben, dass die ursprüngliche Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021 (veröffentlicht im Rahmen des Geschäftsberichts 2020), wonach ein positives Ergebnis zwischen 1,5 bis 2,5 Mio. EUR erwartet wurde, angepasst werden muss. Stattdessen geht der Vorstand der Gesellschaft nun davon aus, ein deutlich höheres Jahresergebnis auszuweisen, das jedoch zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht genauer beziffert werden kann.

Einer der Hintergründe für die Anpassung der Jahresprognose 2021 ist die Entwicklung, dass der HAMMONIA Schiffsholding AG voraussichtlich kein nennenswerter Schaden durch den im Mai 2021 per Ad-Hoc Mitteilung gemeldeten Betrugsfall (Cyber Fraud) bei dem Tanker „AURA M“ entstehen wird. Basierend auf einer Mitteilung der polnischen Staatsanwaltschaft, wonach damit zu rechnen ist, dass ein Betrag von knapp 700 TUSD an die Hammonia Tanker Holding GmbH & Co. KG kurzfristig zurück überwiesen werden soll, hat sich jetzt die Entscheidung ergeben, dass die HAMMONIA Reederei GmbH & Co. KG den verbliebenen Schaden von ca. USD 1 Mio. tragen wird, nachdem dies heute final in deren Gesellschafterkreis auf Grundlage der Mitteilung der polnischen Staatsanwaltschaft abgestimmt wurde.

Zudem konnte beim Containerschiff MS „LUTETIA“ eine grundsätzliche Einigung bzgl. einer langfristigen Neuvercharterung zu Marktkonditionen erzielt werden, wobei die finale Ausgestaltung der Zahlungsströme noch aussteht. Denkbar ist neben einer sehr hohen anfänglichen Charterrate, die über die Laufzeit der Charter dann kontinuierlich sinkt, auch eine weniger starke Erhöhung, die dann aber für die gesamte Laufzeit festgeschrieben wird. Sicher ist, dass die HAMMONIA Schiffsholding AG ab September 2021 von deutlich erhöhten Zeitchartererlösen profitieren wird.

Damit wird die HAMMONIA Schiffsholding AG trotz der außerordentlichen Kosten, die im Rahmen des kürzlich abgeschlossenen Waiver Agreements und der Ablösung eines Besserungsscheins entstanden sind, im Geschäftsjahr 2021 voraussichtlich ein deutlich höheres Jahresergebnis als bislang erwartet ausweisen. Die genaue Auswirkung der Neuvercharterung des MS „LUTETIA“ auf die Ergebnisprognose lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Sobald eine finale Einigung mit dem Charterer erzielt worden ist und sich die Auswirkungen beziffern lassen, wird der Vorstand eine neue Ergebnisprognose bekannt geben.

1. September 2021

HAMMONIA Schiffsholding AG
Dr. Karsten Liebing
Vorstand

Neumühlen 9, 22763 Hamburg

Bekanntgemacht am: 01.09.2021 um 13:55 Uhr


Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Ablösung eines Besserungsscheins in Höhe von bis zu USD 1.878.543,00 gegen Zahlung von USD 282.000,00

Hamburg, den 16. August 2021 - Im Rahmen der erfolgreich umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen im Geschäftsjahr 2015 hatte die HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) verschiedene Besserungsscheine von insgesamt bis zu USD 8,0 Mio. an die an der Restrukturierung beteiligten Banken begeben. Bei den Besserungsscheinen handelt es sich um bedingte Zahlungsverpflichtungen. Die Zahlung hat in Höhe von 75 % zukünftiger Dividendenzahlungen (oder anderer vergleichbarer Maßnahmen wie Aktienrückkäufe) bis zum jeweiligen Nominalwert zu erfolgen.

Einer dieser Besserungsscheine mit einem Nominalbetrag von ca. USD 1,086 Mio. war Ende November 2019 gegen eine einmalige Zahlung von USD 100.000 erworben worden.

Aufgrund eines Waiver Agreement hat die Gesellschaft heute einen weiteren Besserungsschein mit einem Nominalbetrag von USD 1.878.543,00 gegen eine Zahlung in Höhe von USD 282.000,00, entsprechend einer Quote von knapp über 15 % des Nominalwerts, abgelöst. Das Waiver Agreement enthält zusätzliche Nachzahlungspflichten für den Fall, dass es bis zum 31. Dezember 2023 zu einer Dividendenzahlung kommen sollte oder die Gesellschaft im gleichen Zeitraum einen oder mehrere der noch ausstehenden Besserungsscheine zu für den Gläubiger besseren Konditionen ablöst.

Ob die verbleibenden Inhaber der Besserungsscheine zu gleichen Konditionen zu einer Ablösung bereit sind, ist derzeit noch offen.

16. August 2021

HAMMONIA Schiffsholding AG
Dr. Karsten Liebing
Vorstand

Neumühlen 9, 22763 Hamburg

Bekanntgemacht am: 16.08.2021 um 12:03 Uhr




Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Finanzieller Schaden in Folge eines Betrugsfalles

Eine Tochtergesellschaft der HAMMONIA Schiffsholding AG ist Opfer eines Betrugsfalls in Form von Cyber Fraud geworden. Die HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) hält rd. 79% der Anteile an der Hammonia Tanker Holding GmbH & Co. KG (die „Tochtergesellschaft“), welche über einen Bareboat Charter Vertrag den Tanker „AURA M“ eingechartert hat. Bei der Zahlung von der Tochtergesellschaft an die Schiffseigentumsgesellschaft kam es zu dem Betrugsfall. Emails und Rechnungen wurden von unbekannten Dritten manipuliert, sodass von der Tochtergesellschaft insgesamt ein Betrag in Höhe von ca. USD 1,679 Mio. an ein falsches Konto überwiesen wurde.

Nach der Entdeckung des Betruges und Einschaltung der Staatsanwaltschaft konnten von der Empfängerbank 13 Teilbeträge in Höhe von insgesamt rd. USD 680.000 geblockt werden, während der Großteil des Geldes bereits von den noch unbekannten Tätern abgeführt wurde. Aus heutiger Sicht ist daher davon auszugehen, dass bei der Tochtergesellschaft zumindest vorläufig mit einem Schaden von circa USD 1 Mio. zu rechnen ist.

Während die Gesellschaft bisher davon ausgegangen ist, den Schaden entweder zu verhindern oder weiterbelasten zu können, ist sie heute aufgrund von Einschätzungen der beteiligten Anwälte zu dem Schluss gekommen, dass die Sicherstellung weiterer Geldbeträge oder eine Erstattung durch Dritte der Höhe und dem Zeitpunkt nach unsicher sind. Ob der Schaden durch Ersatzansprüche gegen die beteiligten Parteien oder durch Versicherungen zumindest teilweise ausgeglichen werden kann, wird zurzeit geprüft.

Neben der Schädigung der Tochtergesellschaft ist auch ein direkter Schaden für die Gesellschaft denkbar: Zum einen ist nicht auszuschließen, dass die Gesellschaft nach wie vor aus einer abgegebenen Garantie gegenüber der Schiffseigentumsgesellschaft in Höhe von USD 1 Mio. haftet, da der Betrag nicht beim Schiffseigentümer angekommen ist. Zum anderen kann sich ein außerordentlicher Verlust der Tochtergesellschaft auf den Beteiligungsansatz der Gesellschaft auswirken.

Die Ermittlungen der involvierten Behörden dauern an.

21. Mai 2021

HAMMONIA Schiffsholding AG
Dr. Karsten Liebing
Vorstand

Neumühlen 9, 22763 Hamburg

Bekannt gemacht am: 21. Mai 2021 um 17:43 Uhr


Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014


Gewinnprognose für das Jahresergebnis steigt aufgrund nicht liquiditätswirksamer Sondereffekte um ca. 1,0 Mio. EUR auf ca. 1,2 Mio. EUR

Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses der HAMMONIA Schiffsholding AG (die „Gesellschaft“) zum 31.12.2019 hat sich heute herausgestellt, dass die Prognose für das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2019 aufgrund von nicht liquiditätswirksamen Sondereffekten im Zusammenhang mit Währungsumrechnungen und einer Neubewertung der Rückstellungen bzgl. der Besserungsscheine voraussichtlich deutlich höher als bisher geplant ausfällt.

Die Gesellschaft prognostizierte bisher ein ausgeglichenes Jahresergebnis mit möglichen Abweichungen in der Größenordnung von +/- 0,3 Mio. EUR. Die erhöhte Gewinnprognose aufgrund der oben genannten Effekte beläuft sich nunmehr auf ca. 1,2 Mio. EUR.

22.04.2020

HAMMONIA Schiffsholding AG
Dr. Karsten Liebing
Der Vorstand

Bekannt gemacht am 22.04.2020 um 16.58 Uhr


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